Dort traf er auf Sarkis Hamalbashian, der  als bedeutendster armenischer Künstler nach dem Fall des Sowjetreiches gilt. 2005 wurde er als Stipendiat nach Rom an die Akademie der schönen Künste ein- geladen. Bereits als junger Künstler konnte sich Roham Fayazi bei Ausstellungen profilieren. Im Jahr 2003 wurden 12 seiner Gemälde in der Galerie „Kamal Behzad“ (Teheran) in der Gruppenausstellung „Ein Blick auf die Natur“ gezeigt. Im selben Jahr wurden in der Galerie "Banafesche", ebenfalls in Teheran, einige seiner Drucke ausgestellt. Während seines Stipendiats in Rom nahm er an weiteren Ausstellungen teil, z.B. in der Galeria Vertecchi (Gruppenaus- stellung, Frühjahr 2006) und in der Galerie Margutta (Einzelausstellung, Oktober 2006). Die Ausstellung in der Galerie Margutta lief unter dem Titel „La Donna“ („Die Frau“) und zeigte Portraits in Öl. Die Interessen von Roham Fayazi sind vielseitig. Er beschäftigt sich neben Malerei und Druckkunst auch mit dem Film. Von 1999 bis 2003 arbeitete er für das iranische Fernsehen (IRIB 1) als Kamera-, Schnitt-, und Regieassistent. Vornehmlich assistierte er bei Dokumentarfilmen, z. B. über das Erdöl im Persischen Golf, über die Situation in den Baumwollfabriken im Iran, über das iranische Bankensystem, über die
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