Umweltverschmutzung im Kaspischen Meer etc. Seit 2005 dreht Roham Fayazi seine eigenen Kurzfilme, darunter „Selbstportrait“, „Familie“, „30. Juli“. Ende des gleichen Jahres lernte er Abbas Kiarostami während eines Workshops in Potenza/ Italien kennen. Daraus entwickelte sich eine herzliche und dialektische Beziehung (" Haiko", "Game", "Die Geschichte eines Tags", "Pileh"). Nach dieser Begegnung drehte er in der Akademie in Rom weitere Dokumentarfilme, so „Un Palazzo“ („Ein Wohnhaus“). Dieser Film wurde im Rahmen eines Kongresses für urbane Planung in Rom gezeigt. Im Sommer 2006 wurde sein Kurzfilm „The Play“ auf dem Workshop „Cinemadamare“ gezeigt, an dem Roham Fayazi selbst teilnahm. Seit 2006 lebt und arbeitet Roham Fayazi in Berlin.
Roham Fayazi
Ausstellung am bis 12. Mai 2008 bei "ART CENTER BERLIN FRIEDRICHSTRASSE"
